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Schlussfolgerungen zum Aufkommen nach Wochentag

Die RJAGS-Simulation mit 10.000 Iterationen, rail_sim_1, befindet sich zusammen mit einem Data Frame der Markov-Chain-Ausgabe in deinem Workspace:

> head(rail_chains_1, 2)
         a b.1.       b.2.        s 
1 420.6966    0  -54.30783 118.2328
2 399.5823    0  -52.02570 119.9499

Diese Chains liefern 10.000 eindeutige Wertekombinationen für a, das typische Streckenaufkommen an Wochenenden, und b.2., den Kontrast zwischen typischem Wochentags- und Wochenendaufkommen. Zum Beispiel zeigt der erste Parametersatz, dass es an Wochenenden typischerweise 420.6966 Fahrgäste gibt und an Wochentagen 54.30783 weniger. Damit gibt es an Wochentagen typischerweise 420.6966 - 54.30783 = 366.3888 Fahrgäste. Du nutzt diese Simulationsdaten, um Schlussfolgerungen über das Wochentagsaufkommen auf der Strecke zu ziehen.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Bayesianisches Modellieren mit RJAGS</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Kombiniere die Chain-Werte von a und b.2. zu einer Chain mit 10.000 Werten für das typische Streckenaufkommen an Wochentagen. Speichere diese als weekday_mean in rail_chains_1.
  • Verwende ggplot(), um ein Dichte-Diagramm der weekday_mean-Chain-Werte zu erstellen.
  • Erstelle ein 95-%-glaubwürdiges Intervall für das typische Wochentagsaufkommen.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Construct a chain of values for the typical weekday volume
rail_chains_1 <- rail_chains_1 %>% 
    mutate(weekday_mean = ___)

# Construct a density plot of the weekday chain
ggplot(___, aes(x = ___)) + 
    geom_density()

# 95% credible interval for typical weekday volume
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