Markov-Ketten speichern
Sei \(m\) die durchschnittliche Veränderung der Reaktionszeit nach 3 Tagen Schlafentzug. In einer früheren Übung hast du eine ungefähr 10.000 Ziehungen umfassende Stichprobe aus dem Posterior-Modell von \(m\) erhalten. Du hast das resultierende mcmc.list-Objekt als sleep_sim gespeichert, das in deinem Workspace geladen ist:
sleep_sim <- coda.samples(model = sleep_jags, variable.names = c("m", "s"), n.iter = 10000)
Tatsächlich ist die Stichprobe der \(m\)-Werte in sleep_sim eine abhängige Markov-Kette, deren Verteilung gegen den Posterior konvergiert. Du schaust dir den Inhalt von sleep_sim an und speicherst ihn für eine feinere Kontrolle deiner Analyse in einem Data Frame.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Bayesianisches Modellieren mit RJAGS</Kurs>Übungsanweisungen
Schau dir den
head()des Listenobjektssleep_siman.Das erste Listenelement von
sleep_simenthält die \(m\)- und \(s\)-Ketten. Speichere diese in einem Data Frame namenssleep_chains. Füge eine Variableiterhinzu, die die entsprechende Iterationsnummer1:10000für jedes Kettenelement enthält.Schau dir die ersten 6 Zeilen von
sleep_chainsan.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Check out the head of sleep_sim
# Store the chains in a data frame
sleep_chains <- data.frame(___, iter = ___)
# Check out the head of sleep_chains