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Reproduzierbarkeit

Nachdem du einige Markov-Chain-Diagnosen abgeschlossen (und bestanden!) hast, bist du bereit, deine RJAGS-Simulation abzuschließen. Dafür ist Reproduzierbarkeit entscheidend. Um reproduzierbare Simulationsergebnisse zu erhalten, musst du den Seed des RJAGS-Zufallszahlengenerators setzen. Das funktioniert anders als in Base-R. Statt set.seed() zu verwenden, gibst du beim Kompilieren deines Modells einen Startseed an, und zwar mit inits = list(.RNG.name = "base::Wichmann-Hill", .RNG.seed = ___).

Diese Übung ist Teil des Kurses

Bayesianisches Modellieren mit RJAGS

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Anleitung zur Übung

  • Führe den bereitgestellten Code ein paar Mal aus. Achte darauf, dass sich die summary()-Statistiken jedes Mal ändern.

  • Für reproduzierbare Ergebnisse übergib den Zufallszahlengenerator über inits an jags.model(). Gib als Startseed 1989 an.

  • Führe den neuen Code ein paar Mal aus. Achte darauf, dass sich die summary()-Statistiken NICHT ändern!

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# COMPILE the model
sleep_jags <- jags.model(textConnection(sleep_model), data = list(Y = sleep_study$diff_3)) 

# SIMULATE the posterior    
sleep_sim <- coda.samples(model = sleep_jags, variable.names = c("m", "s"), n.iter = 10000)

# Summarize the m and s chains of sleep_sim
summary(sleep_sim)
Code bearbeiten und ausführen