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Alternativen zur regulären Matrixinversen

Im letzten Video haben wir kurz über verallgemeinerte oder Pseudoinversen gesprochen.

In dieser Übung verwendest du die Moore–Penrose-Pseudoinverse aus dem Paket MASS und wirst sehen, dass sie die normale Inverse liefert, wenn die Matrix bereits invertierbar ist!

Der Befehl ginv() berechnet die Moore–Penrose-Pseudoinverse in R.

Weitere Informationen zur Moore–Penrose-Inversen findest du unter folgendem Link.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Lineare Algebra für Data Science in R

Kurs anzeigen

Anleitung zur Übung

  • Die WNBA-Massey-Matrix M und der Vektor der Punktedifferenzen f sind für dich geladen. Gib M erneut aus.
  • Wende die reguläre Inverse von M auf f an und gib das Ergebnis aus.
  • Das Paket MASS ist bereits für dich geladen. Wende die Pseudoinverse ginv(M) auf f an und gib das Ergebnis aus.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Print M
print(M)

# Find the rating vector the conventional way
r <- ___%*%f
colnames(r) <- "Rating"
print(r)

# Find the rating vector using ginv
r <- ___ ___ ___
colnames(r) <- "Rating"
print(r)
Code bearbeiten und ausführen