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Matrixmultiplikation als Transformation

Matrizen kann man als eine Möglichkeit ansehen, Vektorsammlungen in andere Vektoren zu transformieren.

Diese Transformationen können viele Formen annehmen; die einfachsten in zwei Dimensionen sind Streckungen oder Stauchungen (in einer der Koordinaten), Spiegelungen (z. B. an der x-Achse, y-Achse, am Ursprung, an der Geraden y = x) und Rotationen (im oder gegen den Uhrzeigersinn).

Die Multiplikation eines Vektors mit einer Matrix erfolgt mit dem Befehl %*%.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Lineare Algebra für Data Science in R

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Anleitung zur Übung

  • Verwende die Matrixmultiplikation in R, um zu zeigen, dass die Multiplikation mit der Matrix \(A\) mit R-Ausgabe:
> A
     [,1] [,2]
[1,]    4    0
[2,]    0    1

den x- (ersten) Anteil des Vektors b <- c(1,1) um den Faktor vier streckt.

  • Zeige, dass die Multiplikation mit der Matrix \(B\) mit R-Ausgabe:
> B
     [,1] [,2]
[1,]    1    0
[2,]    0    2/3

den y- (zweiten) Anteil des Vektors b <- c(1,1) um 33 Prozent staucht.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Multiply A by b
A ___ b

# Multiply B by b
___ ___ b
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