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Was sagt uns der Zeitindex?

Manche Daten sind von Natur aus gleichmäßig über die Zeit verteilt. Die Zeitreihe discrete_data in der oberen Abbildung hat 20 Beobachtungen, mit jeweils einer Beobachtung an jedem der diskreten Zeitindizes 1 bis 20. Ein diskreter Zeitindex ist für discrete_data passend.

Die Zeitreihe continuous_series in der unteren Abbildung hat ebenfalls 20 Beobachtungen. Sie folgt demselben periodischen Muster wie discrete_data, aber ihre Beobachtungen sind nicht gleichmäßig verteilt. Die erste, zweite und letzte Beobachtung wurden zu den Zeitpunkten 1.210322, 1.746137 bzw. 20.180524 erfasst. Ein kontinuierlicher Zeitindex ist für continuous_series naheliegend. Die Beobachtungen sind jedoch ungefähr gleichmäßig verteilt, mit etwa 1 Beobachtung pro Zeiteinheit. Lass uns untersuchen, wie es aussieht, wenn wir für continuous_series einen diskreten Zeitindex verwenden.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Zeitreihenanalyse in R

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Anleitung zur Übung

  • Verwende plot(___, ___, type = "b"), um continuous_series gegen continuous_time_index (den kontinuierlichen Zeitindex) darzustellen.
  • Erzeuge einen Vektor 1:20, der als diskreter Zeitindex verwendet wird.
  • Verwende nun plot(___, ___, type = "b"), um continuous_series gegen discrete_time_index darzustellen.
  • Notiere dir die verschiedenen Unterschiede zwischen den resultierenden Abbildungen. Die Approximation wirkt jedoch sinnvoll, weil der übergeordnete Trend erhalten bleibt.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Plot the continuous_series using continuous time indexing
par(mfrow=c(2,1))
plot(continuous_time_index,___, type = "b")

# Make a discrete time index using 1:20 
discrete_time_index <-

# Now plot the continuous_series using discrete time indexing
plot(discrete_time_index,___, type = "b")
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