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ROI berechnen

In der letzten Übung hast du festgestellt, dass die Fluktuationsrate von Mitarbeitenden mit einer Gehaltserhöhung im Bereich 0 bis 10 Prozent höher ist als in den Bereichen 11 bis 15 und 16 bis 20 Prozent. Außerdem ist laut deinem Modell percent_hike einer der stärksten Treiber der Fluktuation.

Nehmen wir nun an, alle Mitarbeitenden, die eine Gehaltserhöhung zwischen 0 und 10 % erhalten haben, hätten stattdessen eine Erhöhung zwischen 10 und 15 % bekommen – dann besteht eine sehr gute Chance, dass wir die meisten dieser Mitarbeitenden hätten halten können.

Es wird geschätzt, dass die erfolgreiche Bindung einer Person auf Analyst*innen-Ebene dem Unternehmen ca. 40.000 USD einspart. Natürlich ist eine höhere Gehaltserhöhung ein zusätzlicher Kostenfaktor. In dieser Übung berechnest du daher die Kapitalrendite (ROI) einer Gehaltserhöhung.

Zwei Variablen stehen in deinem Workspace zur Verfügung: das Median-Gehalt einer Analystin bzw. eines Analysten (median_salary_analyst) und die Einsparungen durch eine erfolgreiche Intervention (turnover_cost).

Diese Übung ist Teil des Kurses

HR Analytics: Mitarbeiterfluktuation in R vorhersagen

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Anleitung zur Übung

  • Berechne die extra_cost, die für eine Analystin bzw. einen Analysten anfallen, wenn die Erhöhung statt 10 % auf 15 % angehoben wurde, also um 5 % mehr Gehalt.
  • Gehe davon aus, dass höhere Erhöhungen zu einer niedrigeren Fluktuationsrate von 15 % (statt ursprünglich 32 %) geführt haben. Berechne die savings durch die Reduktion der Fluktuationsrate um 17%.
  • Führe den gegebenen Code aus, um den ROI zu berechnen.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Compute extra cost
extra_cost <- median_salary_analyst * (___)

# Compute savings
savings <-  turnover_cost * ___

# Calculate ROI
ROI <- (savings / extra_cost) * 100

# Print ROI
cat(paste0("The return on investment is ", round(ROI), "%!"))
Code bearbeiten und ausführen