Modellmatrix für kontinuierliche Variablen
Im Video hast du die Modellformel kennengelernt, was dmatrix() unter der Haube macht, um die Modellmatrix zu erhalten, und wie das mit der Funktion glm() zusammenhängt. Wie du gelernt hast, ist die Eingabe für dmatrix() die rechte Seite des Formelarguments von glm(). Falls sich die Variablen im DataFrame befinden, solltest du außerdem die Datenquelle über das Argument data angeben.
dmatrix('y ~ x1 + x2',
data = my_data)
In dieser Übung analysierst du die Struktur deines Modells und bestätigst sie, bevor du das Modell anpasst.
Der Datensatz wells wurde im Arbeitsbereich vorab geladen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Generalisierte lineare Modelle in Python</Kurs>Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Import function dmatrix()
from ____ import ____
# Construct model matrix with arsenic
model_matrix = ____('____', data = ____, return_type = 'dataframe')
print(model_matrix.____())