GARCH(1,1)-Reaktion auf einmalige Schocks
Der GARCH-Ansatz modelliert die Varianz mithilfe der Prognosefehler \(e_t\) (auch Schocks oder unerwartete Renditen genannt). Der Parameter \(\alpha\) steuert die Reaktivität auf \(e_t^2\), während \(\beta\) das Gewicht auf der vorherigen Varianzprognose ist.
In dieser Übung betrachten wir die Reihe quadrierter Prognosefehler e2 <- c(10,25,rep(10,20)).
Wir zeichnen die Varianz für:
- \(\alpha=0.1\) und \(\beta=0.8\)
- \(\alpha=0.19\) und \(\beta=0.8\)
- \(\alpha=0.1\) und \(\beta=0.89\).
Wir setzen \(\omega\) so, dass die langfristige Varianz 10 beträgt.
Welche Aussage über die Wirkung des Schocks auf die Varianz ist falsch?
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>GARCH-Modelle in R</Kurs>Interaktive praktische Übung
Verwandle Theorie mit einer unserer interaktiven Übungen in die Praxis
Übung starten