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Datenanalyse – Geburtenrate

Jetzt setzt du deine neuen Fähigkeiten ein, um ein SARIMA-Modell für die Zeitreihe birth aus astsa sauber zu schätzen. Die Daten sind monatliche Lebendgeburten (bereinigt) in Tausend für die USA, 1948–1979, und umfassen den Babyboom nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die birth-Daten sind in deiner R-Konsole geplottet. Achte auf den langfristigen Trend (Random Walk) und die saisonale Komponente der Daten.

Diese Übung ist Teil des Kurses

ARIMA-Modelle in R

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Anleitung zur Übung

  • Verwende diff(), um die Daten zu differenzieren (d_birth). Nutze acf2(), um die Stichproben-ACF und -PACF dieser Daten bis Lag 60 anzusehen. Beachte die saisonale Persistenz.
  • Verwende einen weiteren Aufruf von diff(), um die saisonale Differenz der Daten zu bilden. Speichere dies als dd_birth. Nutze erneut acf2(), um ACF und PACF dieser Daten, wiederum bis Lag 60, anzusehen. Schließe daraus, dass ein SARIMA(0,1,1)x(0,1,1)12-Modell sinnvoll erscheint.
  • Schätze das SARIMA(0,1,1)x(0,1,1)12-Modell. Was passiert?
  • Füge einen zusätzlichen AR-Parameter (nicht saisonal, p = 1) hinzu, um zusätzliche Korrelation zu berücksichtigen. Passt das Modell gut?

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Plot P/ACF to lag 60 of differenced data
d_birth <- diff(birth)


# Plot P/ACF to lag 60 of seasonal differenced data
dd_birth <- diff(d_birth, lag = 12)


# Fit SARIMA(0,1,1)x(0,1,1)_12. What happens?


# Add AR term and conclude

Code bearbeiten und ausführen