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Mit R-Ausgaben arbeiten (2)

Wenn man über die wissenschaftliche Fragestellung nachdenkt: Wenn der IQ nur durch Genetik bestimmt wäre, würden wir erwarten, dass die Steigung der Linie zwischen den beiden Zwillingsgruppen 1 ist. Das Testen des hypothetischen Steigungswerts 1 kann erfolgen, indem eine neue Teststatistik gebildet wird, die bewertet, wie weit die beobachtete Steigung vom hypothetischen Wert 1 entfernt ist.

$$new_t = \frac{slope - 1}{SE}$$

Wenn die Hypothese, dass die Steigung eins ist, wahr ist, folgt die neue Teststatistik einer t-Verteilung, die wir zur Berechnung eines p-Werts verwenden können.

Der biologische Term aus dem Modell ist als biological_term verfügbar.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Schlussfolgern bei der linearen Regression in R

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Anleitung zur Übung

  • Berechne die Freiheitsgrade des twins-Datensatzes.
  • Berechne den zweiseitigen p-Wert für die Alternativhypothese, dass die wahre Steigung ungleich 1 ist. Baue die Berechnung schrittweise auf.
    • Berechne die Teststatistik als die Steigungs-estimate minus 1, alles geteilt durch den Standardfehler.
    • Berechne den einseitigen p-Wert der Teststatistik mithilfe der kumulativen Verteilungsfunktion der t-Verteilung, pt(), an der Stelle test_statistic, mit den soeben berechneten Freiheitsgraden.
    • Berechne den zweiseitigen p-Wert als das Doppelte des einseitigen p-Werts.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Calculate the degrees of freedom of twins
degrees_of_freedom <- nrow(twins) - 2

biological_term %>%
  mutate(
    # Calculate the test statistic
    test_statistic = ___,
    # Calculate its one-sided p-value
    one_sided_p_value_of_test_statistic = ___,
    # ... and its two-sided p-value
    two_sided_p_value_of_test_statistic = ___
  )
Code bearbeiten und ausführen