Mit R-Ausgaben arbeiten (1)
Der p-Wert, den die Ausgabe von lm liefert, ist standardmäßig zweiseitig. In der Zwillingsstudie könnte es sinnvoller sein, der einseitigen wissenschaftlichen Hypothese zu folgen, dass die IQ-Werte der Zwillinge positiv zusammenhängen. Da der p-Wert die Wahrscheinlichkeit für die beobachteten Daten oder extremere ist, ist der p-Wert des zweiseitigen Tests doppelt so groß wie das einseitige Ergebnis. Das heißt: Um in R aus dem zweiseitigen Output einen einseitigen p-Wert zu erhalten, teile den p-Wert durch zwei.
Das lineare Regressionsmodell von Foster gegen Biological, model, ist im Skript vorgegeben.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Schlussfolgern bei der linearen Regression in R
Anleitung zur Übung
- Hole den Biological-Koeffizienten aus dem Modell.
- Bringe das Modell mit
tidy()in Form. - Filtere nach dem
term"Biological".
- Bringe das Modell mit
- Füge eine Spalte
one_sided_p_valuemit dem einseitigen p-Wert hinzu.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
model <- lm(Foster ~ Biological, data = twins)
# Get the Biological model coefficient
biological_term <- model %>%
# Tidy the model
___ %>%
# Filter for term equal to "Biological"
___
biological_term %>%
# Add a column of one-sided p-values
___(one_sided_p_value = ___)