Ein Probit-Modell für die Biernachfrage
Du hast gehört, dass andere Data Scientists für Kaufentscheidungen lieber die Probit-Antwortfunktion verwenden. Probit behandelt Kaufentscheidungen als latente Neigungen. Das klingt beeindruckend und macht dich etwas nervös, also probierst du Probit auch aus.
Du kannst wieder die Funktion glm() nutzen, um die Beziehung HOPPINESS ~ price.ratio zu beschreiben. Du musst nur das Argument family um binomial(link = probit) ergänzen. Wie gewohnt erhältst du die geschätzten Koeffizienten mit der Funktion coef().
Diese Übung ist Teil des Kurses
Response-Modelle in R erstellen
Anleitung zur Übung
- Erkläre
HOPPINESSdurchprice.ratiomit der Funktionglm()und dem Argumentfamily = binomial(link = probit). Weise das Ergebnis einem Objekt namensprobit.modelzu. - Ermittle die Koeffizienten von
probit.modelmit der Funktioncoef().
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Explain HOPPINESS by price.ratio
probit.model <- ___(___, family = ___, data = choice.data)
# Obtain the coefficients