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Wie laggen?

Möglicherweise reagieren Kundinnen und Kunden nicht sofort auf Preisnachlässe von Hoppiness. Daher ist es wichtig zu prüfen, ob der Effekt einer Preisaktion bis in die nächste Woche reicht. Das kannst du tun, indem du Lags in dein Modell aufnimmst.

Eine Variable zu laggen bedeutet, die Zeitbasis um eine bestimmte Anzahl an Beobachtungen nach hinten zu verschieben. Das geht mit der Funktion lag(). Die Funktion lag() hat nur ein relevantes Argument; standardmäßig ist n = 1 und legt die Anzahl der zu verschiebenden Perioden fest.

Du wendest lag() auf PRICE an und vergleichst das Ergebnis mit dem ursprünglichen PRICE mithilfe der Funktion cbind(). Um nur die ersten sechs Elemente der Datenspalten anzuzeigen, kannst du die Funktion head() verwenden.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Response-Modelle in R erstellen

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Anleitung zur Übung

  • Berechne eine verzögerte Variable PRICE mit der Funktion lag().
  • Vergleiche die verzögerte Variable PRICE mit der ursprünglichen Variable PRICE mithilfe der Funktionen cbind() und head().

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Compare lagged PRICE to original PRICE
___(___(sales.data$PRICE, ___(sales.data$PRICE)))
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