LoslegenKostenlos loslegen

Effekte der Stichprobengröße auf Bootstrap-KIs

In einer früheren Multiple-Choice-Aufgabe hast du gesehen, dass beim erneuten Ziehen der Daten mit der falschen Größe (z. B. 300 oder 3 statt 30) der Standardfehler (SE) der Stichprobenanteile nicht stimmt. Bei 300 erneut gezogenen Beobachtungen war der SE zu klein. Bei 3 erneut gezogenen Beobachtungen war der SE zu groß.

Hier verwendest du den falschen Standardfehler (basierend auf der falschen Stichprobengröße), um ein Konfidenzintervall zu erstellen. Die Idee dahinter: Wenn der Standardfehler danebenliegt, ist das Intervall weder besonders nützlich noch korrekt.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Grundlagen der Inferenz in R

Kurs anzeigen

Anleitung zur Übung

  • Eine Funktion zur Berechnung des gebootstrappten t‑Konfidenzintervalls, calc_t_conf_int(), ist im Skript dargestellt. Lies den Code und versuche, ihn nachzuvollziehen.
  • Rufe calc_t_conf_int() auf one_poll_boot auf, um das korrekte t‑Konfidenzintervall zu berechnen.
  • Mach dasselbe für one_poll_boot_300, um ein falsches Intervall für die Resamples der Größe 300 zu erhalten.
  • Mach dasselbe für one_poll_boot_3, um ein falsches Intervall für die Resamples der Größe 3 zu erhalten.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

calc_t_conf_int <- function(resampled_dataset) {
  resampled_dataset %>%
    summarize(
      lower = p_hat - 2 * sd(stat),
      upper = p_hat + 2 * sd(stat)
    )
}

# Find the bootstrap t-confidence interval for 30 resamples
calc_t_conf_int(___)

# ... and for 300 resamples
___

# ... and for 3 resamples
___
Code bearbeiten und ausführen