Hypothesentests und Konfidenzintervalle
Wie ganz am Anfang dieses Kapitels erwähnt, gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Hypothesentests und Konfidenzintervallen. Erstere prüfen, ob eine bestimmte Annahme über die Welt mit deinen Daten vereinbar ist. Letztere arbeiten ohne Hypothese: Sie quantifizieren einfach die Unsicherheit deiner Punktschätzung, indem sie die Fehlermarge addieren und subtrahieren.
In dieser Übung erkundest du diese Dualität, indem du ein Konfidenzintervall um die Differenz der Anteile, d_hat, konstruierst. Zum Einstieg findest du hier den Code, den du verwendet hast, um die Nullverteilung zu erzeugen:
# Referenzcode für die Nullverteilung
null <- gss2016 %>%
specify(cappun ~ sex, success = "FAVOR") %>%
hypothesize(null = "independence") %>%
generate(reps = 500, type = "permute") %>%
calculate(stat = "diff in props", order = c("FEMALE", "MALE"))`
Diese Übung ist Teil des Kurses
Schlussfolgern für kategoriale Daten in R
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Create the bootstrap distribution
___ <- gss2016 %>%
# Specify the variables and success
___ %>%
# Generate 500 bootstrap reps
___ %>%
# Calculate statistics
___