Die Kehrseite von Absagen
In der letzten Übung haben wir uns die Fälle angesehen, in denen wir das Verfahren nicht neu gestartet oder Kandidat:innen nicht abgelehnt haben. In diesen Fällen scheinen die Stellen etwas schneller besetzt worden zu sein. Aber welchen Einfluss hat es, wenn der oder die Kandidat:in unsere Vorschläge ablehnt?
filter_precedence() kann verwendet werden, um Fälle anhand bestimmter Reihenfolgen zwischen Aktivitäten auszuwählen, indem vorausgehende (antecedents) und nachfolgende (consequents) Aktivitäten angegeben werden.
Die Verwendung ist:
dataset %>%
filter_precedence(
antecedents = "activity that came before",
consequents = "activity that came after",
precedence_type = "directly or eventually following?"
filter_method = "all or none?"
)
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Business Process Analytics in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Filtere die Fälle, in denen
"Receive Response"nie direkt von"Review Non Acceptance"gefolgt wird. Speichere das Ergebnis innot_refused. Das erreichst du, indem duprecedence_typeauf"directly_follows"undfilter_methodauf"none"setzt. - Die Fälle in
not_refusedhaben dennoch eine hohe Durchlaufzeit. Wähle daher diejenigen Fälle ausnot_refused, die länger als 300 Tage dauern. Speichere sie inworst_cases. - Verwende
trace_explorer(), um dir die 80 % häufigsten unterschiedlichen Traces im Eventlogworst_casesanzusehen.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Filter by precedence with activites not directly following
not_refused <- vacancies %>%
___(
antecedents = ___,
consequents = ___,
precedence_type = ___,
filter_method = ___
)
# Filter for throughput time greater than 300
worst_cases <- ___ %>%
filter_throughput_time(interval = ___, units = ___)
# Explore the traces with 80% coverage
___