Der oft genutzte Pfad
Am Ende des letzten Kapitels haben wir uns den Recruiting-Prozess eines großen Unternehmens angesehen. In diesem Kapitel schauen wir uns diesen Prozess genauer an. Starten wir damit, den sogenannten Happy Path des Prozesses zu untersuchen. Beinhaltet er auch die häufigen Wiederholungen, die wir im vorherigen Kapitel gesehen haben?
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Business Process Analytics in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Verwende
filter_trace_frequency(), um die 20 % häufigsten Varianten desvacancies-Prozesses auszuwählen. Speichere das Ergebnis inhappy_path. - Visualisiere den Happy Path mit einer Process Map. Zeige die absolute Fallhäufigkeit, indem du bei
frequency()valueauf"absolute_case"setzt. - Es scheint, dass die Aktivität "Restart procedure" im Happy Path fehlt. Die durchschnittliche Durchlaufzeit insgesamt betrug 215 Tage. Wie hoch ist die durchschnittliche Durchlaufzeit für den Happy Path?
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Select top 20% of cases according to trace frequency
happy_path <- vacancies %>%
___(___)
# Draw a process map of absolute case frequency
happy_path %>%
___(type = ___(value = ___))
# Compute throughput time (in days)
___ %>%
___(units = "days")