k-means-Clustering und Ergebnisse vergleichen
Wie du inzwischen weißt, gibt es zwei Hauptarten des Clusterings: hierarchisch und k-means.
In dieser Übung erstellst du ein k-means-Clustering-Modell für die Wisconsin-Brustkrebsdaten und vergleichst die Ergebnisse mit den tatsächlichen Diagnosen sowie mit den Resultaten deines hierarchischen Clustering-Modells. Nimm dir Zeit, um zu sehen, wie jedes Clustering-Modell die beiden Diagnosen trennt und wie die Modelle im Vergleich abschneiden.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Unüberwachtes Lernen in R</Kurs>Übungsanweisungen
wisc.data, diagnosis und wisc.hclust.clusters sind weiterhin verfügbar.
- Erstelle ein k-means-Modell auf
wisc.dataund weise das Ergebniswisc.kmzu. Erzeuge dabei 2 Cluster, entsprechend der tatsächlichen Anzahl an Diagnosen. Denk daran, die Daten zu skalieren und den Algorithmus 20-mal zu starten, um ein gut performendes Modell zu finden. - Verwende die Funktion
table(), um die Clusterzugehörigkeit des k-means-Modells mit den tatsächlichen Diagnosen im Vektordiagnosiszu vergleichen. Wie gut trennt k-means die beiden Diagnosen? - Verwende die Funktion
table(), um die Clusterzugehörigkeit des k-means-Modells mit dem hierarchischen Clustering-Modell zu vergleichen. Erinner dich: Die Clusterzugehörigkeit des hierarchischen Modells ist inwisc.hclust.clustersenthalten.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Create a k-means model on wisc.data: wisc.km
# Compare k-means to actual diagnoses
# Compare k-means to hierarchical clustering