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Zeit sparen – II

Du hast deine flights_xts-Daten für die zukünftige Verwendung als rds-Datei gespeichert. Aber was ist, wenn du deine Daten mit Kolleg:innen teilen möchtest, die nicht mit R arbeiten?

Eine zweite Möglichkeit, xts-Objekte zu speichern, ist die Umwandlung in teilbare Formate außerhalb der R-Umgebung, darunter Dateien mit durch Kommata getrennten Werten (CSV). Dafür verwendest du den Befehl write.zoo().

Sobald du dein xts-Objekt erfolgreich in eine CSV-Datei exportiert hast, kannst du die Daten mit dem Befehl read.zoo() wieder in R laden. Anders als bei readRDS musst du die Daten jedoch erneut in ein xts-Objekt umwandeln (mit as.xts).

Diese Übung ist Teil des Kurses

Fallstudie: Zeitreihendaten von Städten in R analysieren

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Anleitung zur Übung

  • Verwende write.zoo(), um die flights_xts-Daten in "flights_xts.csv" zu speichern. Gib unbedingt durch Kommata getrennte Werte (",") über das Argument sep an.
  • Lies deine Datei mit read.zoo() wieder in R ein. Gib den Namen der exportierten Datei sowie die verwendete Trennmethode an. Sieh dir die anderen Argumente an, ändere den Code aber nicht. Speichere dieses neue Objekt als flights2.
  • Wandle dein Objekt flights2 mit as.xts() wieder in xts um. Speichere dein neues xts-Objekt als flights_xts2.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Export your xts object to a csv file using write.zoo
write.zoo(flights_xts, file = "___", sep = "___")

# Open your saved object using read.zoo
flights2 <- read.zoo("___", sep = "___", FUN = as.Date, header = TRUE, index.column = 1)

# Encode your new object back into xts
flights_xts2 <- as.xts(___)

# Examine the first five rows of your new flights_xts2 object
Code bearbeiten und ausführen