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Zeit sparen – I

Du hast deine flights-Daten erfolgreich in ein xts-Objekt umgewandelt, Informationen über die Zeit geplottet und ein paar hilfreiche Kennzahlen berechnet, die dich in der Analyse weiterbringen. Durch das Plotten dieser Kennzahlen über die Zeit konntest du sogar eine kurze deskriptive Analyse durchführen.

Der letzte Schritt bei der Arbeit mit Zeitreihendaten ist, dein xts-Objekt zu speichern, damit du später bequem darauf zurückgreifen kannst.

Als ersten Schritt speicherst du dein xts-Objekt als rds-Datei für die eigene Nutzung. Dafür verwendest du den Befehl saveRDS(), der dein Objekt unter dem von dir angegebenen Namen (Argument file) in eine Datei schreibt. Standardmäßig speichert saveRDS() im aktuellen Arbeitsverzeichnis.

Wenn du die gespeicherten Daten wieder laden möchtest, kannst du den Befehl readRDS() verwenden, um die Datei zu öffnen. Wie du in dieser Übung siehst, bleibt dabei die Klasse deines xts-Objekts erhalten.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Fallstudie: Zeitreihendaten von Städten in R analysieren</Kurs>
Kurs ansehen

Übungsanweisungen

  • Verwende saveRDS(), um dein Datenobjekt flights_xts in einer rds-Datei zu speichern. Nenne diese Datei "flights_xts.rds".
  • Öffne deine rds-Datei mit readRDS(). Speichere die neuen Daten als flights_xts2.
  • Nutze class(), um die Klasse deines neuen Objekts flights_xts2 zu prüfen.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Save your xts object to rds file using saveRDS
saveRDS(object = ___, file = "___")

# Read your flights_xts data from the rds file
flights_xts2 <- readRDS("___")

# Check the class of your new flights_xts2 object


# Examine the first five rows of your new flights_xts2 object
Code bearbeiten und ausführen