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Füge den Arbeitslosendaten einen gleitenden Durchschnitt hinzu

Neben diskreten Kennzahlen wie kumulierten Werten seit Jahresbeginn könntest du auch einen gleitenden Summen- oder Durchschnittswert zu deinen Zeitreihendaten hinzufügen.

Dazu kehren wir zu deinen monatlichen unemployment-Daten zurück. Auch wenn dich die Arbeitslosenquote in einem bestimmten Monat interessiert, liefert ein breiteres Bild des wirtschaftlichen Umfelds oft gleitende Indikatoren über mehrere Monate.

Dafür verwendest du den Befehl rollapply(), der ein Zeitreihenobjekt, eine Fenstergröße width und ein FUN-Argument entgegennimmt, das auf jedes Rollfenster angewendet wird.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Fallstudie: Zeitreihendaten von Städten in R analysieren

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Anleitung zur Übung

  • Verwende rollapply(), um den gleitenden jährlichen Durchschnitt der US-Arbeitslosigkeit zu berechnen. Gib unbedingt die Spalte us deiner unemployment-Daten an, setze das Argument width auf die passende Anzahl monatlicher Perioden und setze das Argument FUN auf mean. Speichere deinen gleitenden Durchschnitt in deinem unemployment-Objekt als year_avg.
  • Zeichne deine beiden Indikatoren der US-Arbeitslosigkeit (us und year_avg) mit plot.zoo(). Setze das Argument plot.type auf "single", um beide Messgrößen im selben Panel darzustellen.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Use rollapply to calculate the rolling yearly average US unemployment
unemployment$year_avg <- rollapply(___$___, width = ___, FUN = ___)

# Plot all columns of US unemployment data
plot.zoo(unemployment[, c("___", "___")], plot.type = "___", lty = lty, lwd = lwd)
Code bearbeiten und ausführen