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Komplexität des Motorrad-Modells festlegen

Die Anzahl der Basisfunktionen in einem Smooth hat großen Einfluss darauf, welche Formen ein Modell annehmen kann. Hier übst du, die Anzahl der Basisfunktionen in einem Modell zu ändern und die Ergebnisse zu untersuchen.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Nichtlineare Modellierung mit Generalized Additive Models (GAMs) in R</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Passe ein GAM mit 3 Basisfunktionen an die mcycle-Daten an, mit accel als Smooth-Funktion von times.
  • Passe dasselbe GAM erneut an, diesmal mit 20 Basisfunktionen.
  • Verwende die bereitgestellten plot()-Funktionen, um beide Modelle zu visualisieren.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

library(mgcv)

# Fit a GAM with 3 basis functions
gam_mod_k3 <- gam(accel ~ s(times, k = ___), data = mcycle)

# Fit with 20 basis functions
gam_mod_k20 <- gam(___)

# Visualize the GAMs
par(mfrow = c(1, 2))
plot(gam_mod_k3, residuals = TRUE, pch = 1)
plot(gam_mod_k20, residuals = TRUE, pch = 1)
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