Meist angefahrene Start- und Zielstationen
Hier schauen wir uns an, zu und von welchen Stationen am häufigsten gefahren wird sowie das Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsgrad. Das zeigt uns, welche Stationen unausgewogen sind – also ob viele Fahrten von dort starten oder dort enden. Damit ein Bike-Sharing-Netz wie dieses effektiv funktioniert, darf es nicht zu viele Quell- oder Senkstationen geben, sonst müsste der Betreiber ständig Fahrräder umverteilen! Im Idealfall ist das Netzwerk so ausgelegt, dass es sich selbst ausgleicht. Wenn das klappt, erwarten wir, dass fast alle Stationen ein Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsgrad von ungefähr eins haben. Zunächst betrachten wir den ungewichteten Fall.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Fallstudien: Netzwerkanalyse in R
Anleitung zur Übung
- Erstelle einen Data Frame mit folgenden Spalten.
trip_outsoll die"out"-Gradverteilung vontrip_g_simpenthalten.trip_insoll die"in"-Gradverteilung enthalten.ratiosoll das Verhältnis der "out"- zu den "in"-Graden enthalten.
- Filtere
trip_degauf Zeilen, in denen sowohltrip_outals auchtrip_ingrößer als10sind. - Zeichne ein Histogramm der gefilterten Verhältnisse.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
trip_deg <- data_frame(
# Find the "out" degree distribution
trip_out = degree(___, mode = "___"),
# ... and the "in" degree distribution
trip_in = degree(___, mode = "in")
# Calculate the ratio of out / in
ratio = ___ / trip_in
)
trip_deg_filtered <- trip_deg %>%
# Filter for rows where trips in and out are both over 10
___(___ > 10, ___ > 10)
# Plot histogram of filtered ratios
hist(___$ratio)