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Klassenbreite im Kontext

Der bereitgestellte Code betrachtet die Verteilung der Zitationen nach Stunde des Tages. Achte darauf, dass die Balken nicht sauber auf eine volle Stunde fallen; das macht die Interpretation der Balkenhöhen etwas unhandlich. Wenn deine Daten natürliche Grenzpunkte haben, solltest du sie ausnutzen. In diesem Fall können wir die Grenzen auf die vollen Stunden legen.

Ändere geom_histogram(), sodass binwidth auf 1 Stunde gesetzt wird. Dieses Argument sagt ggplot jedoch nicht, wo die Klassen beginnen sollen; standardmäßig wird das durch die Spannweite der Daten bestimmt. Um das zu korrigieren, setze das Argument center auf 0.5. Das bedeutet, dass einer der Balken auf 30 Minuten nach Mitternacht zentriert ist; ggplot ordnet die restlichen Balken entsprechend an. (Du könntest dies auf jede Stunde + 0,5 setzen, z. B. 2,5, 3,5 usw.)

Diese Übung ist Teil des Kurses

Best Practices für Visualisierung in R

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Anleitung zur Übung

  • Setze die binwidth der Grafik auf 1.
  • Zentriere die Balken mit dem Argument center auf die halbe Stunde.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

ggplot(md_speeding,aes(x = hour_of_day)) +
    geom_histogram(
        ___  # set binwidth to 1
        ___  # Center bins at the half (0.5) hour
    ) +
    scale_x_continuous(breaks = 0:24)
Code bearbeiten und ausführen