Visuelle Anker hinzufügen
Eine praktische Eigenschaft der Log-Fold-Change ist ihre Symmetrie: Ein Wert von 1 bedeutet „zweimal so groß“, und −1 bedeutet „zweimal so klein“. Dadurch markiert die Position 0 auf der x-Achse den Umschaltpunkt zwischen Rückgängen und Anstiegen der Zählwerte über die Jahre. Wenn deine Daten so einen natürlichen Breakpoint haben, ist es gut, wenn das Diagramm ihn auch als Schwerpunkt zeigt.
Der bereitgestellte Code erzeugt ein einfaches Punktdiagramm des Log-Fold-Change für die Daten. Um es zu verbessern, machen wir zwei Dinge: Erstens ordnen wir die Punkte wie in der vorherigen Übung in absteigender Reihenfolge. Zweitens fügen wir eine Hilfslinie bei x = 0 hinzu, um den neutralen Punkt zu zeigen, indem wir geom_vline() (für „v“ertikale „Linie“) zu deinem Plot-Objekt hinzufügen und das Argument xintercept auf 0 setzen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Best Practices für Visualisierung in R
Anleitung zur Übung
- Ordne die Punkte absteigend, indem du das
y-Mapping inreorder()einbettest. - Füge bei
x = 0mitgeom_vline()einen visuellen Anker hinzu.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
who_subset %>%
# calculate the log fold change between 2002 and 1992
mutate(logFoldChange = log2(cases_2002/cases_1992)) %>%
# set y axis as country ordered with respect to logFoldChange
ggplot(aes(x = logFoldChange, y = ___)) +
geom_point() +
# add a visual anchor at x = 0
___