Verbrechensdaten mit `flexmix`
Zähldaten begegnen dir überall – von den Produkten, die Kundinnen und Kunden in einem Laden kaufen, bis zur Anzahl der Interaktionen einer Nutzergruppe auf Twitter. Subpopulationen mit ähnlichem Verhalten zu erkennen, ist für viele Anwendungen entscheidend. Poisson-Mischungsmodelle (PMM) sind ein praktisches Werkzeug, um Zähldaten zu clustern.
Die Ziele dieser Lektion sind: (1) den Datensatz zu erkunden, (2) ein PMM anzuwenden und anhand eines statistischen Kriteriums die Anzahl der Cluster zu wählen, (3) die Parameter des Modells zu analysieren und (4) zu veranschaulichen, wie die Communities je nach Kriminalitätsniveau gruppiert werden.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Mischungsmodelle in R
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Check the dimension
___(crimes)
# Check with glimpse
___(crimes)
# Transform into a matrix, without community
matrix_crimes <- crimes %>%
select(-___) %>%
___()
# Check the first values
___(matrix_crimes)