Mischung aus drei Gaußschen Verteilungen
Was ändert sich, wenn wir eine weitere Verteilung in unsere Simulation aufnehmen? Du wirst sehen, dass eine höhere Anzahl an Komponenten die Massendichte so verteilt, dass die zusätzliche Verteilung berücksichtigt wird – die Logik bleibt aber dieselbe wie in der vorherigen Übung.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Mischungsmodelle in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Erstelle
assignments, das die Werte 0, 1 und 2 mit den Wahrscheinlichkeiten 0,3, 0,4 bzw. 0,3 annimmt. - Der Data Frame
mixturezieht Stichproben aus einer Gaußschen Verteilung mitmean= 5 undsd= 2, wennassignmentsgleich 1 ist. Wennassignmentsgleich 2 ist, sindmean= 10 undsd= 1. Andernfalls handelt es sich um eine Standardnormalverteilung. - Zeichne das Histogramm mit 50 Bins.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
number_observations <- 1000
# Create the assignment object
assignments <- sample(
c(0,1,2), size = number_observations, replace = TRUE, prob = c(0.3, ___, 0.3)
)
# Simulate the GMM with 3 distributions
mixture <- data.frame(
x = ifelse(___ == 1, rnorm(n = number_observations, mean = ___, sd = ___), ifelse(assignments == 2, rnorm(n = number_observations, mean = ___, sd = ___), rnorm(n = ___)))
)
# Plot the mixture
mixture %>%
ggplot() + ___(aes(x = x, y = ..density..), ___ = ___)