Simpsons Paradoxon
Das Simpsons Paradoxon tritt auf, wenn das Hinzufügen oder Entfernen eines Koeffizienten die Analyseergebnisse verändert – wichtig bei Regressionen.
Die Zulassungsdaten für Graduiertenschulen von UC Berkeley aus dem Jahr 1973 (siehe Graduate School admission data) veranschaulichen das.
Auf den ersten Blick scheint es, als hätten Frauen eine geringere Chance auf eine Zulassung.
Wenn man jedoch Department als Koeffizienten einbezieht, verschwindet die Signifikanz des Geschlechts.
Es zeigt sich, dass angehende Studentinnen sich häufiger bei wettbewerbsintensiveren Programmen beworben haben als Männer.
Hinweis zu den Daten: In den Daten gibt es vier Spalten: Dept, Gender, Admitted und Rejected. Du kannst ein „binomiales“ glm() aufbauen, indem du die Spalten Admitted und Rejected bindest.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Generalisierte lineare Modelle in R
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Build a binomial glm where Admitted and Rejected are predicted by Gender
glm_1 <- ___