Holt-Winters-Verfahren mit täglichen Daten
Das Holt-Winters-Verfahren kann auch für tägliche Daten verwendet werden, bei denen das saisonale Muster die Länge 7 hat und die passende Einheit für h in Tagen angegeben wird.
Hier vergleichst du ein additives Holt-Winters-Verfahren und eine saisonale naive()-Methode für die hyndsight-Daten. Diese enthalten die täglichen Seitenaufrufe des Hyndsight-Blogs für ein Jahr ab dem 30. April 2014. Die Daten stehen dir in deinem Workspace zur Verfügung.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Prognosen mit R
Anleitung zur Übung
- Richte mit
subset.ts()ein Trainingsset ein, bei dem die letzten 4 Wochen der verfügbaren Daten inhyndsightentfernt wurden. - Erzeuge Prognosen für diese letzten 4 Wochen mit
hw()und additiver Saisonalität auf Basis der Trainingsdaten. Weise das Ergebnisfchwzu. - Erzeuge saisonale naive Prognosen für denselben Zeitraum. Verwende die passende Funktion aus einem früheren Kapitel und weise das Ergebnis
fcsnzu. - Welche der beiden Prognosen ist basierend auf dem RMSE besser? Verwende dazu die Funktion
accuracy(). - Erstelle Zeitdiagramme dieser Prognosen.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Create training data with subset()
train <- subset(___, end = ___)
# Holt-Winters additive forecasts as fchw
fchw <- hw(___, seasonal = ___, h = ___)
# Seasonal naive forecasts as fcsn
fcsn <- ___
# Find better forecasts with accuracy()
accuracy(___, ___)
accuracy(___, ___)
# Plot the better forecasts
autoplot(___)