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Aktienkurse und weißes Rauschen

Wie du im Video gelernt hast, bezeichnet man mit weißem Rauschen rein zufällige Daten. Mit der folgenden Funktion kannst du einen Ljung-Box-Test durchführen, um die Zufälligkeit einer Reihe zu bestätigen; ein p-Wert größer als 0,05 legt nahe, dass sich die Daten nicht signifikant von weißem Rauschen unterscheiden.

> Box.test(pigs, lag = 24, fitdf = 0, type = "Ljung")

In der Volkswirtschaftslehre gibt es das bekannte „Effizienzmarkt-Hypothese“-Ergebnis (Efficient Market Hypothesis), demzufolge Asset-Preise alle verfügbaren Informationen widerspiegeln. Eine Konsequenz daraus ist, dass die täglichen Änderungen von Aktienkursen sich wie weißes Rauschen verhalten sollten (Dividenden, Zinssätze und Transaktionskosten ignoriert). Für Prognosen bedeutet das: Die beste Vorhersage für den zukünftigen Preis ist der aktuelle Preis.

Du kannst diese Hypothese testen, indem du dir die goog-Reihe ansiehst. Sie enthält den Schlusskurs der Google-Aktie über 1000 Handelstage bis zum 13. Februar 2017. Diese Daten wurden in deinen Workspace geladen.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Prognosen mit R

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Anleitung zur Übung

  • Plotte zuerst die goog-Reihe mit autoplot().
  • Plotte mit diff() und autoplot() die täglichen Veränderungen der Google-Aktienkurse.
  • Nutze ggAcf(), um zu prüfen, ob diese täglichen Veränderungen wie weißes Rauschen aussehen.
  • Ergänze den vorgegebenen Code, um einen Ljung-Box-Test der täglichen Veränderungen mit 10 Lags durchzuführen.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Plot the original series
___

# Plot the differenced series
___

# ACF of the differenced series
___

# Ljung-Box test of the differenced series
___(___, lag = ___, type = "Ljung")
Code bearbeiten und ausführen