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Eigene kontinuierliche Farbskala zu ggplot2-Grafiken hinzufügen

Die flexibelste Art, eine eigene kontinuierliche Skala zu ggplot2-Plots hinzuzufügen, ist mit scale_color_gradientn() oder scale_fill_gradientn(). Woher weißt du, welche Funktion du verwenden sollst? Ordne die Funktion dem ästhetischen Merkmal zu, das du gemappt hast. In deinem Plot des vorhergesagten Hauspreises aus Kapitel 1 hast du zum Beispiel fill auf den Preis gemappt, daher brauchst du scale_fill_gradientn().

Diese beiden Funktionen nehmen ein Argument colors, dem du einen Vektor von Farben übergibst, der deine Palette definiert. Hier liegt die Flexibilität: Du kannst deine Palette auf jede beliebige Weise erzeugen – automatisch mit etwas wie RColorBrewer oder viridisLite, oder manuell, indem du Farben per Namen oder Hex-Code angibst.

Die Funktionen scale___gradientn() steuern, wie diese Farben den Werten deiner Variable zugeordnet werden, wobei über das Argument values weitere Kontrolle möglich ist.

Lass uns mit ein paar alternativen Farbschalen für deine Heatmap der vorhergesagten Hauspreise aus Kapitel 1 spielen (wir haben den Kartenhintergrund weggelassen, um die Rechenzeit zu reduzieren, damit du deine Plots schneller siehst).

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Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

library(RColorBrewer)
# 9 steps on the RColorBrewer "BuPu" palette: blups


# Add scale_fill_gradientn() with the blups palette
ggplot(preds) +
  geom_tile(aes(lon, lat, fill = predicted_price), alpha = 0.8) 
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