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Ein Shapefile einlesen

Shapefiles sind eine der gängigsten Formen, in denen räumliche Daten geteilt werden, und lassen sich mit readOGR() aus dem rgdal-Paket leicht in R einlesen. readOGR() hat zwei wichtige Argumente: dsn und layer. Was du genau an diese Argumente übergibst, hängt davon ab, welche Art von Daten du einliest. Im Video hast du gelernt: Für Shapefiles sollte dsn der Pfad zu dem Verzeichnis sein, das die zum Shapefile gehörenden Dateien enthält, und layer ist der Dateiname des konkreten Shapefiles (ohne Dateiendung).

Für deine Karte brauchst du die Grenzen der Stadtviertel. Wir haben die Neighborhood Tabulation Areas, wie sie von der City of New York definiert sind, von der Open Data Platform des Department of City Planning heruntergeladen. Der Download war ein ZIP-Archiv, und das entpackte Ergebnis haben wir in deinem Arbeitsverzeichnis abgelegt.

Du wirst die Funktion dir() aus Base R verwenden, um den Inhalt deines Arbeitsverzeichnisses zu untersuchen, und anschließend das Shapefile in R einlesen.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Geodaten in R visualisieren

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Anleitung zur Übung

  • Verwende dir() ohne Argumente, um den Namen des Verzeichnisses mit dem Shapefile zu finden.
  • Verwende dir() und übergib den Pfad zum Shapefile-Verzeichnis, um die darin enthaltenen Dateien anzuzeigen.
  • Jetzt kennst du Verzeichnis und Dateinamen. Verwende readOGR(), um das Shapefile der Stadtviertel in ein Objekt namens neighborhoods einzulesen.
  • Prüfe den Inhalt, indem du summary() auf neighborhoods aufrufst.
  • Prüfe den Inhalt, indem du neighborhoods plottest.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

library(sp)
library(rgdal)

# Use dir() to find directory name


# Call dir() with directory name


# Read in shapefile with readOGR(): neighborhoods


# summary() of neighborhoods


# Plot neighborhoods
Code bearbeiten und ausführen