Verschiedene Karten
Die Standard-Google-Karte, die get_map() herunterlädt, ist nützlich, wenn du Hauptstraßen, grundlegendes Gelände und Points of Interest brauchst, wirkt visuell aber manchmal etwas unruhig. Deine Karte soll deine Daten unterstützen und nicht von ihnen ablenken – daher sind ruhigere Optionen oft hilfreich.
Manchmal interessieren dich Straßen und Orte weniger als das, was tatsächlich am Boden liegt (z. B. Gras, Bäume, Wüste oder Schnee). Dann ist die Satellitenansicht oft geeigneter. Google-Satellitenbilder erhältst du, indem du das Argument maptype auf "satellite" setzt.
Du kannst Stamen Maps abrufen, indem du source = "stamen" in get_map() verwendest und zusätzlich ein maptype-Argument angibst. Alle möglichen Werte für maptype findest du in ?get_map; sie entsprechen weitgehend den „Flavors“, die auf der Stamen-Maps-Seite beschrieben sind. Besonders nützlich sind die "toner"-Varianten: Graustufen und etwas schlichter als die Google-Karte.
Probieren wir ein paar andere Karten für dein Diagramm der Hausverkäufe aus.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Geodaten in R visualisieren
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
corvallis <- c(lon = -123.2620, lat = 44.5646)
# Add a maptype argument to get a satellite map
corvallis_map_sat <- get_map(corvallis, zoom = 13)
# Edit to display satellite map
ggmap(corvallis_map) +
geom_point(aes(lon, lat, color = year_built), data = sales)