Zeitliche Attribute und Dezimaldaten
Die zeitlichen Attribute einer Zeitreihe – Start, Ende und Frequenz – helfen dir zu verstehen, wie die Zeitreihe erhoben wurde.
Start- und Endpunkt bestimmen zum Beispiel die Dauer deiner Daten. Die Frequenz gibt an, wie oft die Daten erfasst wurden. Eine Zeitreihe, die regelmäßig monatlich erhoben wurde, hat eine Frequenz von 12; es gibt 12 Monate pro Jahr.
Häufig werden Daten als Dezimaldaten gespeichert (z. B. 2019.125). Das ist praktisch, wenn die Zeitreihe etwa genau 100-mal pro Jahr erhoben wurde.
Dezimaldaten in gut lesbare Datumsangaben umzuwandeln, ist ein wichtiger Schritt in der Zeitreihenanalyse – besonders, wenn du Daten präsentierst.
Die Zeitreihe maunaloa sowie die Pakete zoo und lubridate stehen dir zur Verfügung.
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<Kurs>Zeitreihen in R bearbeiten</Kurs>Interaktive praktische Übung
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