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Lineare Interpolation

Für stetige und numerische Daten – bei denen die Werte überall innerhalb eines Wertebereichs liegen können – ist die lineare Interpolation oft die beste Option zur Imputation. Daten wie Temperatur, Höhenlage und Pro-Kopf-Einkommen sind Beispiele, bei denen lineare Interpolation eingesetzt werden kann.

In dieser Übung bestimmst du die Anzahl der fehlenden Werte in der Zeitreihe maunaloa_missing und verwendest lineare Interpolation, um diese Werte zu imputieren.

maunaloa_missing, zoo und ggplot2 stehen dir zur Verfügung.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Zeitreihen in R bearbeiten</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Bestimme die Anzahl der Beobachtungen aus maunaloa_missing, die NA sind.

  • Verwende lineare Interpolation, um die fehlenden Werte in maunaloa_missing zu füllen; weise das Ergebnis als maunaloa_linear zu.

  • Erstelle einen ggplot von maunaloa_linear mit einer roten Linie.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Count the number of missing values
___

# Fill in values with linear approximation
___

# Generate a full ggplot of maunaloa_linear
ggplot(___,
       aes(___)) + 
  scale_y_continuous() + 
  ___
Code bearbeiten und ausführen