Nützliche Beschriftungen hinzufügen
In der vorherigen Übung hast du den Veröffentlichungsmonat ermittelt:
head(month(release_time))
und dabei numerische Monate erhalten. Manchmal ist es schöner (vor allem für Plots oder Tabellen), ausgeschriebene Monatsnamen zu verwenden. Sowohl die Funktionen month() als auch wday() (Wochentag) haben zusätzliche Argumente label und abbr, um genau das zu erreichen. Setze label = TRUE, damit die Ausgabe mit Monats- (oder Wochentags-)namen beschriftet wird, und abbr = FALSE, damit diese Namen ausgeschrieben und nicht abbreviated werden.
Probiere zum Beispiel Folgendes aus:
head(month(release_time, label = TRUE, abbr = FALSE))
Übe das, indem du die beliebtesten Wochentage für R-Releases untersuchst.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Arbeiten mit Datums- und Zeitangaben in R
Anleitung zur Übung
releases ist jetzt ein Data Frame mit einer Spalte datetime, die die Veröffentlichungszeit enthält.
- Schau dir zuerst an, was
wday()ohne Beschriftungen macht, indem du es auf die Spaltedatetimevonreleasesanwendest und das Ergebnis tabellierst. Weißt du, ob1Sonntag oder Montag ist? - Wiederhole das oben, aber verwende jetzt Beschriftungen, indem du das Argument
labelangibst. Besser, oder? - Speichere nun die beschrifteten Wochentage in einer neuen Spalte namens
wday. - Erstelle ein Balkendiagramm der Releases nach Wochentag, facettiert nach dem Typ der Veröffentlichung.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
library(ggplot2)
# Use wday() to tabulate release by day of the week
___(releases$datetime) %>% table()
# Add label = TRUE to make table more readable
___(releases$datetime, ___) %>% table()
# Create column wday to hold labelled week days
releases$wday <- ___
# Plot barchart of weekday by type of release
ggplot(releases, aes(___)) +
geom_bar() +
facet_wrap(~ type, ncol = 1, scale = "free_y")