Auch mit Datetimes lässt sich gut arbeiten
Genau wie mit Date-Objekten kannst du POSIXct-Objekte plotten und mit ihnen rechnen.
In dieser Aufgabe siehst du zum Beispiel, wie schnell Leute neue R-Versionen herunterladen, indem du die Download-Logs vom RStudio-CRAN-Mirror untersuchst.
R 3.2.0 wurde am "2015-04-16 07:13:33" veröffentlicht, daher enthält cran-logs_2015-04-17.csv eine Zufallsstichprobe von Downloads am 16., 17. und 18.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Arbeiten mit Datums- und Zeitangaben in R
Anleitung zur Übung
- Verwende
read_csv(), umcran-logs_2015-04-17.csvzu importieren. - Gib
logsaus, um zu sehen, welche Informationen wir zu jedem Download haben. - Speichere den Veröffentlichungszeitpunkt von R 3.2.0 als
POSIXct-Objekt. - Finde heraus, wann die erste Anfrage für 3.2.0 gestellt wurde, indem du nach Werten in der Spalte
datetimefilterst, die größer alsrelease_timesind. - Schau dir schließlich an, wie die Downloads zunehmen, indem du Histogramme der Downloadzeiten für 3.2.0 und die vorherige Version 3.1.3 erstellst. Den Großteil des Codes haben wir bereitgestellt; du musst nur die Ästhetik
xauf die Spaltedatetimesetzen.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Import "cran-logs_2015-04-17.csv" with read_csv()
logs <- read_csv(___)
# Print logs
___
# Store the release time as a POSIXct object
release_time <- ___("2015-04-16 07:13:33", tz = "UTC")
# When is the first download of 3.2.0?
logs %>%
filter(___,
r_version == "3.2.0")
# Examine histograms of downloads by version
ggplot(logs, aes(x = ___)) +
geom_histogram() +
geom_vline(aes(xintercept = as.numeric(release_time)))+
facet_wrap(~ r_version, ncol = 1)