Runden mit den Wetterdaten
Wann ist Runden nützlich? In vielen der gleichen Situationen, in denen das Extrahieren von Datumskomponenten hilfreich ist. Der Vorteil des Rundens gegenüber dem Extrahieren ist, dass der Kontext der Einheit erhalten bleibt. Wenn du zum Beispiel die Stunde extrahierst, erhältst du die Stunde, zu der der datetime-Wert auftrat, verlierst aber den Tag, an dem diese Stunde lag (es sei denn, du extrahierst den ebenfalls). Rundest du hingegen auf die nächste Stunde, bleiben Tag, Monat und Jahr erhalten.
Als Beispiel untersuchst du, wie viele Beobachtungen pro Stunde in den stündlichen Wetterdaten von Auckland tatsächlich vorhanden sind.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Arbeiten mit Datums- und Zeitangaben in R
Anleitung zur Übung
- Erstelle eine neue Spalte namens
day_hour, diedatetimeauf die nächste Stunde nach unten rundet. - Verwende
count()aufday_hour, um zu zählen, wie viele Beobachtungen es in jeder Stunde gibt. Was wirkt wie der häufigste Wert? - Erweitere die Pipeline so, dass du nach dem Zählen nach Beobachtungen filterst, bei denen
nungleich2ist.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Create day_hour, datetime rounded down to hour
akl_hourly <- akl_hourly %>%
mutate(
day_hour = ___(datetime, unit = ___)
)
# Count observations per hour
akl_hourly %>%
count(___)
# Find day_hours with n != 2
akl_hourly %>%
count(___) %>%
filter(___) %>%
arrange(desc(n))