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Ist die Schnabeltiefe bei G. scandens überhaupt erblich?

Die Heritabilität der Schnabeltiefe bei G. scandens scheint gering zu sein. Es könnte sein, dass diese beobachtete Heritabilität nur zufällig zustande kam und die Schnabeltiefe in dieser Art eigentlich nicht wirklich erblich ist. Diese Hypothese testest du hier. Dazu führst du einen Permutationstest mit gepaarten Werten durch.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Statistical Thinking in Python (Teil 2)

Kurs anzeigen

Anleitung zur Übung

  • Initialisiere dein Array mit Replikaten der Heritabilität. Wir nehmen 10.000 Paar-Permutationsreplikate.
  • Schreibe eine for-Schleife, um deine Replikate zu erzeugen.
    • Permutiere das Array bd_parent_scandens mit np.random.permutation().
    • Berechne die Heritabilität zwischen dem permutierten Array und dem Array bd_offspring_scandens mit der Funktion heritability(), die du in der letzten Übung geschrieben hast. Speichere das Ergebnis im Replikate-Array.
  • Berechne den p-Wert als die Anzahl der Replikate, die größer sind als die beobachtete heritability_scandens, die du in der letzten Übung berechnet hast.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Initialize array of replicates: perm_replicates
perm_replicates = ____

# Draw replicates
for i in range(10000):
    # Permute parent beak depths
    bd_parent_permuted = ____
    perm_replicates[i] = ____


# Compute p-value: p
p = np.sum(____ >= ____) / len(____)

# Print the p-value
print('p-val =', p)
Code bearbeiten und ausführen