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Pearson-Korrelation von Nachkommen- und Elterndaten

Der Pearson-Korrelationskoeffizient ist ein sinnvoller Indikator dafür, wie stark die Schnabelftiefe der Eltern an ihre Nachkommen vererbt wird. Berechne den Pearson-Korrelationskoeffizienten zwischen der Schnabelftiefe von Eltern und Nachkommen für G. scandens. Mach dasselbe für G. fortis. Verwende anschließend die Funktion aus der letzten Übung, um mit paarweisem Bootstrap ein 95-%-Konfidenzintervall zu berechnen.

Zur Erinnerung: Die Daten liegen in bd_parent_scandens, bd_offspring_scandens, bd_parent_fortis und bd_offspring_fortis.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Statistical Thinking in Python (Teil 2)

Kurs anzeigen

Anleitung zur Übung

  • Verwende die Funktion pearson_r() die du im ersten Teil dieses Kurses geschrieben hast, um den Pearson-Korrelationskoeffizienten für G. scandens und G. fortis zu berechnen.
  • Erzeuge 1000 paarweise Bootstrap-Replikate des Pearson-Korrelationskoeffizienten mit der Funktion draw_bs_pairs(), die du in der vorherigen Übung geschrieben hast, für G. scandens und G. fortis.
  • Berechne für beide anhand deiner Bootstrap-Replikate das 95-%-Konfidenzintervall.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Compute the Pearson correlation coefficients
r_scandens = ____
r_fortis = ____

# Acquire 1000 bootstrap replicates of Pearson r
bs_replicates_scandens = ____

bs_replicates_fortis = ____


# Compute 95% confidence intervals
conf_int_scandens = ____
conf_int_fortis = ____

# Print results
print('G. scandens:', r_scandens, conf_int_scandens)
print('G. fortis:', r_fortis, conf_int_fortis)
Code bearbeiten und ausführen