Tabellen mit big.matrix-Objekten erstellen
Ein letzter Vorteil von big.matrix ist: Wenn du mit R-Matrizen umgehen kannst, kannst du auch mit einer big.matrix arbeiten. Du kannst Spalten und Zeilen genauso subsetten wie bei einer normalen Matrix – mit einem numerischen oder Zeichenvektor – und das zurückgegebene Objekt ist eine R-matrix. Genauso funktionieren Zuweisungen wie bei R-Matrizen; nach solchen Zuweisungen werden die Daten auf der Festplatte gespeichert und stehen in der aktuellen sowie in zukünftigen R-Sitzungen zur Verfügung.
Wichtig: $ ist nicht geeignet, um eine Spalte aus einer matrix oder einer big.matrix zu holen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Skalierbare Datenverarbeitung in R
Anleitung zur Übung
- Erzeuge eine neue Variable
mort, indem du die Datei"mortgage-sample.desc"anhängst. - Sieh dir die ersten 3 Zeilen von
mortan. - Erstelle eine Tabelle mit der Anzahl der Hypotheken pro Jahr im Datensatz. Der Spaltenname im Datensatz ist
"year".
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Create mort
mort <- ___
# Look at the first 3 rows
mort[___, ]
# Create a table of the number of mortgages for each year in the data set
table(___)