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Reziprozität

Die Reziprozität eines gerichteten Netzwerks gibt den Anteil der Kanten an, die symmetrisch sind. Also den Anteil der ausgehenden Kanten, zu denen auch eine eingehende Kante existiert. Sie wird häufig verwendet, um zu bestimmen, wie stark gerichtete Netzwerke untereinander verbunden sind. Ein Beispiel für ein solches Netzwerk sind Fellpflege-Austausche bei Schimpansen. Manche Schimpansen pflegen andere, werden von diesen Individuen aber nicht gepflegt, während andere sich gegenseitig pflegen und somit eine reziproke Verbindung haben.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Netzwerkanalyse mit R</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Erstelle für dieses Beispielnetzwerk, in dem sich Schimpansen gegenseitig pflegen, eine explorative Visualisierung des Netzwerks g mit plot(). Setze die Pfeilgröße mit dem Argument edge.arrow.size auf 0.3 und die Pfeilbreite mit dem Argument edge.arrow.width auf 0.5.
  • Berechne die Reziprozität des Graphen mit reciprocity().

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

library(igraph)

# Make a plot of the chimp grooming network
plot(g,
     edge.color = "black",
     ___ = 0.3,
     ___ = 0.5)

# Calculate the reciprocity of the graph
___(g)
Code bearbeiten und ausführen