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Assortativität

In dieser Übung bestimmst du die assortativity() des zweiten Freundschaftsnetzwerks aus dem ersten Kapitel. Das ist ein Maß dafür, wie stark Knoten bevorzugt mit anderen Knoten mit identischen Attributen verbunden sind. Außerdem berechnest du die Grad-Assortativität, die angibt, wie stark Knoten bevorzugt mit Knoten ähnlichen Grads verbunden sind.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Netzwerkanalyse mit R

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Anleitung zur Übung

  • Erstelle einen explorativen Plot des Freundschaftsnetzwerks g1 mit plot().
  • Wandle das gender-Attribut jedes Knotens in einen Zahlenvektor namens values um, indem du faktorisiert und anschließend as.numeric() verwendest.
  • Berechne die Assortativität basierend auf dem Geschlecht mit der Funktion assortativity(). Das erste Argument ist das Graph-Objekt g1. Das zweite Argument sind die values.
  • Berechne die Grad-Assortativität des Netzwerks mit assortativity.degree(). Das erste Argument ist das Graph-Objekt.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Plot the network
___(g1)

# Convert the gender attribute into a numeric value
values <- as.numeric(factor(V(___)$___))

# Calculate the assortativity of the network based on gender
___(g1, ___)

# Calculate the assortativity degree of the network
___(___, directed = FALSE)

Code bearbeiten und ausführen