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Netzwerkdichte und durchschnittliche Pfadlänge

Die erste Metrik auf Graph-Ebene, die du dir anschaust, ist die Dichte eines Graphen. Sie ist im Kern der Anteil aller möglichen Kanten zwischen Knoten, die im Netzwerkgraphen tatsächlich existieren. Sie zeigt an, wie gut die Knoten im Graphen miteinander verbunden sind.

Ein weiteres Maß für die Vernetztheit eines Netzwerks ist die durchschnittliche Pfadlänge. Sie wird berechnet, indem man den Mittelwert der Längen der kürzesten Pfade zwischen allen Knotenpaaren im Netzwerk bestimmt. Die längste Pfadlänge zwischen irgendeinem Knotenpaar nennt man den Durchmesser des Netzwerkgraphen. Du berechnest den Durchmesser und die durchschnittliche Pfadlänge des ursprünglichen Graphen g.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Netzwerkanalyse mit R

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Anleitung zur Übung

  • Berechne mit der Funktion edge_density() die Dichte des Graphen g und weise diesen Wert dem Vektor gd zu.
  • Verwende diameter(), um den Durchmesser des ursprünglichen Graphen g zu berechnen.
  • Weise die durchschnittliche Pfadlänge von g mithilfe der Funktion mean_distance() der Variable g.apl zu.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

library(igraph)

# Get density of a graph
gd <- ___(g)

# Get the diameter of the graph g
___(g, directed = FALSE)

# Get the average path length of the graph g
g.apl <- ___(g, directed = FALSE)
g.apl

Code bearbeiten und ausführen