Assortativität mit Randomisierungen beurteilen
In dieser Übung bestimmst du mithilfe eines Randomisierungsverfahrens, wie wahrscheinlich die beobachtete Assortativität im Freundschaftsnetzwerk angesichts der Geschlechter der Knoten ist. Du permutierst das Geschlecht der Knoten im Netzwerk 1000-mal zufällig und berechnest für jedes zufällige Netzwerk die Assortativität neu.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Netzwerkanalyse mit R
Anleitung zur Übung
- Verwende
assortativity(), um die Assortativität des Graph-Objektsg1basierend auf dem Geschlecht mithilfe des in der vorherigen Übung berechneten Objektsvalueszu berechnen, und weise das Ergebnis dem Objektobserved.assortativityzu. - Berechne innerhalb der for-Schleife die Assortativität des Netzwerks
g1mitassortativity(), während du das Objektvaluesjedes Mal mitsample()zufällig permutierst. - Plotte die Verteilung der Assortativitätswerte aus diesem Permutationsverfahren mit
hist()und füge eine rote vertikale Linie für den ursprünglichen, im Objektobserved.assortativitygespeicherten Assortativitätswert des Netzwerksg1hinzu.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Calculate the observed assortativity
observed.assortativity <- ___(g1, values)
# Calculate the assortativity of the network randomizing the gender attribute 1000 times
results <- vector('list', 1000)
for(i in 1:1000){
results[[i]] <- ___(g1, sample(___))
}
# Plot the distribution of assortativity values and add a red vertical line at the original observed value
___(unlist(results))
abline(v = ___, col = "red", lty = 3, lwd=2)