Viele Instrumente zu einem Objekt zusammenführen
Ein Ansatz besteht darin, Daten in eine neue Umgebung zu importieren. Dann kannst du mit eapply() eine Funktion auf jedes Objekt in der Umgebung anwenden – ganz ähnlich wie lapply() für jedes Element einer Liste. Wie lapply() liefert eapply() eine Liste zurück.
Anschließend kannst du alle Elemente dieser Liste mit do.call() zu einem Objekt zusammenführen. Das ist so, als würde R den Befehl für dich programmatisch schreiben und ausführen. Anstatt merge(my_list[[1]], my_list[[2]]], ...) zu tippen, kannst du do.call(merge, my_list) verwenden.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Importing und Verwalten finanzieller Daten in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Verwende
eapply(), umhead()auf jedes Objekt indata_envanzuwenden. Weise das Ergebnisdata_listzu. - Nutze
do.call()undmerge(), um alle Elemente vondata_listzu einem xts-Objekt namensdata_mergedzusammenzuführen. - Da Objekte in einer Umgebung nicht geordnet sind, ist die Reihenfolge der Spalten in
data_mergednicht garantiert. VerwendeOHLC(), um sie zu sortieren, und speichere die Daten indata_ohlc.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Call head on each object in data_env using eapply
data_list <- ___(data_env, ___)
# Merge all the data_list elements into one xts object
data_merged <- ___(___, data_list)
# Ensure the columns are ordered: open, high, low, close