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Daten mit Zeitzonen kombinieren

Erinnere dich: xts-Objekte speichern den Zeitindex als Sekunden seit Mitternacht, 1970-01-01, in der Zeitzone UTC. merge() verwendet diesen zugrunde liegenden Index und gibt ein Ergebnis mit der Zeitzone des ersten Objekts zurück.

Diese Übung zeigt ein Beispiel. Die beiden Objekte in deinem Workspace sind bis auf die Indexzeitzone identisch. Die Indexwerte sind dieselben Zeitpunkte, aber an unterschiedlichen Orten gemessen. Die Zeitzone des Objekts london ist Europe/London und die des Objekts chicago ist America/Chicago.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Importing und Verwalten finanzieller Daten in R</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Ergänze die Objektnamen so, dass das Ergebnis von merge() die Londoner Zeitzone hat.
  • Verwende str(), um dir die Struktur von tz_london anzusehen, und achte auf TZ sowie die lokale Zeitspanne in der ersten Ausgabereihe.
  • Vervollständige anschließend den merge()-Befehl so, dass das Ergebnis die Chicagoer Zeitzone hat.
  • Verwende str(), um dir die Struktur von tz_chicago anzusehen, und notiere, wie sich TZ und die lokale Zeitspanne geändert haben.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Create merged object with a London timezone
tz_london <- merge(___, ___)

# Look at tz_london structure


# Create merged object with a Chicago timezone
tz_chicago <- merge(___, ___)

# Look at tz_chicago structure
Code bearbeiten und ausführen