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Leverage-Kennzahlen

Leverage-Kennzahlen messen, wie viel Eigen- und Fremdkapital ein Unternehmen zur Finanzierung seines Betriebs einsetzt. Ein Unternehmen mit sehr viel Fremdkapital zu führen, klingt zunächst riskant. Wenn jedoch genügend Zahlungsmittelzuflüsse generiert werden (mehr dazu in Kapitel 3), um die Schulden zu bedienen, ist eine hohe Verschuldung nicht zwangsläufig schlecht. Umgekehrt ist auch zu viel Eigenkapital nicht automatisch vorteilhaft. Es kann ineffizient sein, weil ein Unternehmen sich mehr Geld leihen könnte, um sein Geschäft auszubauen.

In dieser Übung berechnest du die Kennzahlen Debt-to-Equity (Verschuldungsgrad) und Equity Multiplier (Eigenkapitalmultiplikator). Relevante Posten aus der Bilanz wurden bereits als Variablen für dich definiert.

Zunächst verwendest du diese, um Gesamtvermögen, Gesamtverbindlichkeiten und Eigenkapital der Anteilseigner zu berechnen. Anschließend nutzt du diese Werte, um den Verschuldungsgrad und den Eigenkapitalmultiplikator zu ermitteln.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Finanzberichte mit Python analysieren

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Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

accounts_receivable = 1298
accounts_payable = 500
short_term_loans = 3357
long_term_loans = 8000
inventory = 5420
long_term_investments = 7892
property_plant_equipment = 9840

# Compute total assets
total_assets = ____

# Compute total liabilities
total_liabilities = ____

# Compute total shareholders' equity
shareholders_equity = ____
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