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Heatmaps

Da Heatmaps Farbe auf einer kontinuierlichen Skala kodieren, lassen sie sich nur schwer präzise dekodieren – ein Thema, das wir im ersten Kurs besprochen haben. Deshalb sind Heatmaps am nützlichsten, wenn du nur wenige Kacheln hast und/oder ein klares Muster erkennbar ist, das die Dekodierung erleichtert.

Für die Erstellung ordnest du zwei kategoriale Variablen den Aesthetics x und y zu und eine kontinuierliche Variable fill. Die Ebene geom_tile() fügt die Kacheln hinzu.

Wir erstellen die Heatmap aus dem Video (im Viewer) mit dem eingebauten Datensatz barley. Der Datensatz barley ist im Paket lattice enthalten und wurde bereits für dich geladen. Verwende str(), um die Struktur zu erkunden.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Fortgeschrittene Datenvisualisierung mit ggplot2

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Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Using barley, plot variety vs. year, filled by yield
___ +
  # Add a tile geom
  ___
Code bearbeiten und ausführen